NEBENKOSTEN DER SILVESTERNACHT

4. Januar 2010

Silvester-Besäufnisse kommen das britische Gesundheitssystem teuer zu stehen:

Laut einer Studie der Expertenkommission Policy Exchange kostet der Alkoholmissbrauch um die Jahreswende den National Health Service rund 23 Mio. Pfund (26 Mio. Euro). Die Autoren der Studie empfehlen, Schluckspechte stärker an den Ausgaben zu beteiligen: Personen, die mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert werden, sollten rund 532 Pfund Eigenbeteiligung zahlen.

Quelle: reuters.com


DIE NEINS BEI DER ALTERSVORSORGE – MACHEN SIE ES BESSER!

25. Dezember 2009
Wie viel man im Monat für die Altersvorsorge sparen kann, das muss jeder für sich entscheiden. Aber wie man seine Vorsorge richtig angeht, das richtet sich nach ganz einfach Kriterien. Genau so, wie es kleine und größere Patzer gibt, die man sich auf keinen Fall erlauben sollte.

Der größte Helfer bei der Vorsorge ist nicht die Riester-Rente, eine Versicherung oder die Börse. Es ist schlichtweg der Faktor Zeit. Manche machen sich nicht an die Altersvorsorge, weil sie keine Lust haben, sich Gedanken um Geld zu machen. Andere Sparer haben Angst, sich ganz konkret vor Augen zu führen, was im Alter auf sie zukommen könnte. Und eine weitere Gruppe ist alles einfach viel zu schwierig.

Gemein ist allen jedoch, dass jeder verbummelte Monat die mögliche Rente im Alter um ein paar Euro mindert. Denn nichts treibt die Rendite mehr, als ein paar Monate länger zu sparen. Wer sich über die Altersvorsorge Gedanken macht, darf eine Größe niemals vernachlässigen: die Inflation. Denn die Geldentwertung führt dazu, dass die vielleicht sogar einmal großzügig bemessene Rente im Alter sehr viel weniger als heute wert ist.

Gegen die Inflation selbst kann man kaum etwas tun, aber man kann sie mit einplanen, indem die Rente deutlich höher kalkuliert wird als heute. Pro Jahr bis zum Rentenbeginn sollte man mit einem Aufschlag von 2 bis 3 Prozent rechnen. Wer in 20 Jahren in Rente geht, braucht also 40 bis 60 Prozent mehr Geld, um den gleichen Lebensstandard wie heute zu haben. Denn was heute 100 Euro kostet, wird aller Voraussicht nach in 20 Jahren 140 bis 160 Euro kosten.

Wenn es ums Steuern sparen geht, setzt bei vielen Menschen etwas aus. Der Wunsch, dem Finanzamt noch ein paar Euro abluchsen zu können, steuert auch rational denkende Menschen in Anlagemodelle, die sie ohne steuerliche Komponente wohl niemals abschließen würden. Grundsätzlich gilt aber bei jeder Anlage: Das Investment an sich muss überzeugend sein, nicht die daraus möglicherweise resultierenden Steuervorteile.

Die können als Sahnehäubchen die Rendite optimieren, der Renditebringer selbst sollten sie jedoch nicht sein. Steuersparmodelle gehören immer auf den Prüfstand – und zwar bei einem Steuerexperten, der wirklich ausrechnen kann, ob sich das Modell rechnet, ob die rechtlichen Rahmenbedingungen dauerhaft sind und man auch ohne steuerliche Erwägungen ein gutes Geschäft machen kann. Erst mit dem Okay eines Steuerberaters sollten solchen Anlagen getätigt werden.

Manche Menschen sind so sehr damit beschäftigt, ihre Geldanlagen zu optimieren, dass sie viel wichtigere Dinge völlig vernachlässigen. Die richtige Versicherung beispielsweise. Denn was nützt es, wenn man jeden Monat brav für später spart, aber mit 45 Jahren berufsunfähig werden und nicht dagegen versichert ist?

Das Ersparte ist dann schnell aufgebraucht, und für das Alter ist ohnehin nichts mehr übrig. Ebenfalls gravierend ist eine fehlende oder schlechte Absicherung für den Todesfall. Denn auch ein gut gefülltes Sparkonto eines Normalverdieners wird dessen Familie kaum jahrelang ernähren. Deshalb sollte Versicherung immer vor der Vorsorge stehen.

QUELLE: AACHENER ZEITUNG


WIR WÜNSCHEN IHNEN VIELE STERNSTUNDEN

24. Dezember 2009

Wir wünschen Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest und viele Sternstunden im neuen Jahr.

Die Dresdner Versicherungsberater


WIE HOCH IST EIGENTLICH DER MINDESTBEITRAG FÜR SELBSTSTÄNDIGE IN DER GKV

17. Dezember 2009

Jeder Selbstständige kann zwischen der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung wählen, solange er keine gesundheitlichen Schäden hat. In der gesetzlichen Krankenversicherung wird dem Selbstständigen ab dem Jahr 2010 ein fiktives Einkommen unterstellt von 1916,25 Euro im Monat, auch wenn er nicht über diesem Einkommen liegt.

Welchen Beitrag muss der Selbstständige bezahlen

Selbst wenn der Selbstständige nur 1000 Euro verdient muss er 327,68 Euro im Monat für Pflege- und Krankenversicherung bezahlen und ist dafür in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert. Eine Ausnahme gibt es wenn jemand einen Existenzgründerzuschuss vom Arbeitsamt bezieht dann wird ein fiktives Einkommen von 1277,50 Euro unterstellt. Dann muss der Selbstständige nur 218,45 Euro im Monat bezahlen.

Wie man richtig vergleicht!

Wer noch relativ gesund ist, sollte mit einem Fachmann über die private Krankenversicherung sprechen, die durchaus eine Alternative zur gesetzlichen Krankenversicherung bietet. Bei einem Vergleich der privaten Krankenversicherungen sind die Leistungen natürlich wichtig, dafür sollte sich der Selbstständige Zeit lassen und alles unklar mit dem Fachberater durchsprechen.

Kennzahlen vergleichen

Neben dem Beitrag ist auch noch die Versicherungsgesellschaft selber wichtig, wie diese wirtschaftlich da steht, ob die Verwaltungskosten sehr hoch sind, ob es oft Beitragserhöhungen gibt usw. Dafür gibt es Kennzahlen, die der Fachberater in der Regel kennt.


WIE HAT EIGENTLICH GÜNTER KAISER VON DER HAMBURG-MANNHEIMER ANGEFANGEN?

16. Dezember 2009

…oder wer ist eigentlich Günter Nüssle? Wenn Sie es wissen wollen, klicken Sie bitte HIER.

Seit 35 Jahren gibt es den Herrn Kaiser, seit 35 Jahren steht er für Lebensversicherungen. Kurze Zeit schien es, als habe sich das Produkt selbst überlebt. Doch der Dinosaurier unter den Sparformen ist nicht totzukriegen, genauso wenig wie Herr Kaiser. Mal sehen aber Günter „James Bond“ Kaiser auch die Auflösung seines Arbeitgebers Hamburg-Mannheimer überlebt?

Quelle: handelsblatt.de


BEHANDLUNGSFEHLER DES CHIRURGEN – BERATUNGSFEHLER DER KRANKENSCHWESTER – WAS NUN?

15. Dezember 2009

Erstmals in der privaten Vollkostenversicherung: Patienten-Rechtsschutz kostenlos inklusive (auch für Bestandsverträge)

Vertrauen ist die Basis des Verhältnisses zwischen Arzt und Patient. Aber auch Ärzte können Fehler machen. Für Patienten ist es dann oft besonders schwierig, in der komplizierten Auseinandersetzung um einen Behandlungsfehler zu ihrem Recht zu kommen.

Zumal Patienten dann in der Regel die Auseinandersetzung nicht mehr direkt mit dem behandelnden Arzt, sondern mit der Berufshaftpflichtversicherung des Mediziners führen müssen.

Die ARAG Krankenversicherungs-AG wird die rechtliche Chancengleichheit ihrer Kunden im Arzt-Patienten-Verhältnis deutlich verbessern. Die ARAG Krankheitskostenvollversicherung verfügt ab 1. Januar 2010 über eine neue Serviceleistung, einen leistungsfähigen Patienten-Rechtsschutz.

Erstmals sichert damit ein privater deutscher Krankenversicherer seine vollversicherten Kunden gegen ein solches Rechtsschutzrisiko ohne zusätzlichen Mehrbeitrag ab. Bisherige Angebote erstreckten sich lediglich auf eine telefonische Rechtsberatung oder müssen fakultativ, d.h. gegen Mehrbeitrag, zur Krankenversicherung abgeschlossen werden.

„Die ARAG Krankenversicherung gehört zu den leistungsfähigsten privaten Krankenversicherern in Deutschland. Als Qualitätsversicherer gehört für uns die Wahrnehmung von Patientenrechten zu einem wichtigen Produktbaustein mit wachsender Bedeutung“, erläutert ARAG Vorstandsmitglied Hanno Petersen.

Wann liegt ein Behandlungsfehler vor?

Aber was genau ist eigentlich ein Behandlungsfehler? Nicht nur die viel zitierte Schere, die der Chirurg während der OP im Bauch vergessen hat, gilt als Behandlungsfehler, sondern beispielsweise auch falsche Angaben zur Dosierung eines Medikaments. Als Behandlungsfehler wird somit die nicht angemessene, insbesondere nicht sorgfältige, nicht richtige oder nicht zeitgerechte Behandlung des Patienten durch einen Arzt bezeichnet. Ist vor der Behandlung die Aufklärung durch den Arzt über Erforderlichkeit und Risiken der Behandlung nicht erfolgt, handelt es sich um einen – ebenfalls versicherten – Aufklärungsfehler. Dies gilt nicht nur für Ärzte, sondern beispielsweise auch für Krankenhauspersonal, Psychotherapeuten, Apotheker oder Pflegedienste. Sie alle sind Ärzten im ARAG Patienten-Rechtsschutz gleichgestellt.

Langwierige Verfahren

„Medizinische Schadensersatzprozesse sind oftmals langwierig und in der Beweisführung für den Patienten sehr komplex. Ohne spezialisierte anwaltliche Begleitung stimmen Patienten schnell einem für sie unvorteilhaften Vergleich zu“, so Hanno Petersen. Mit einem leistungsfähigen Rechtsschutzversicherer an seiner Seite steigen beim Patienten die Chancen auf eine erfolgreiche Geltendmachung angemessener Ansprüche.

Welche Leistungen werden erbracht?

Mit dem ARAG Patienten-Rechtsschutz sind im Rechtsschutzfall Kosten von bis zu 1 Million Euro europaweit abgedeckt. Weltweit übernimmt die ARAG bis 100.000 Euro der anfallenden Kosten. Für Versicherte fällt dabei keine Selbstbeteiligung an. Auch die bewährte anwaltliche telefonische Erstberatung der ARAG können Kranken-Vollversicherte ab Januar 2010 nutzen: Rund um die Uhr geben Rechtsanwälte einen ersten professionellen Rat zu Behandlungs- und/oder Aufklärungsfehlern. Die anwaltlichen Beratungsleistungen der ARAG wurden vom TÜV aktuell mit der Spitzennote „sehr gut“ zertifiziert.


KRISE BESCHERT ARBEITSGERICHTEN KLAGEFLUT

15. Dezember 2009

Die Krise beschert den Arbeitsgerichten in diesen Tagen jede Menge Arbeit. Wie eine Umfrage der Nachrichtenagentur AP ergab, sind die Fallzahlen in diesem Jahr bundesweit kräftig gestiegen.

Häufig müssen die Richter dabei über Kündigungsschutzklagen entscheiden.

Quelle: t-online-business-news


HAFTPFLICHT – WIE LANGE MUSS ICH AUF DIE REGULIERUNG WARTEN?

14. Dezember 2009

Dem Haftpflichtversicherer muss auch in einfach gelagerten Fällen eine angemessene Überprüfungszeit zur Klärung des Haftungsgrundes und der Schadenshöhe zugestanden werden.

Gemäß § 14 VVG sind Geldleistungen des Versicherers mit der Beendigung der zur Feststellung des Versicherungsfalls und des Umfangs der Leistung des Versicherers notwendigen Erhebungen fällig. Die dem Versicherer danach zustehende Überprüfungszeit muss auch berücksichtigen, dass zur Prüfung des Haftungsgrunds jedenfalls die Schadensanzeige und die Einsicht in die Ermittlungsakte erforderlich sind.

Ob bei einem durchschnittlich gelagerten Fall vier bis sechs Wochen im Allgemeinen angemessen sind oder mit Rücksicht auf die heutigen technischen Bedingungen die Prüffrist auf durchschnittlich drei oder gar nur zwei Wochen zu begrenzen ist, wie dies in der Rechtsprechung vielfach angenommen wird, lässt das Kammergericht (Beschluss vom 30.3.2009, Az. 22 W 12/09) dahingestellt. Klageveranlassung besteht nach Ansicht des KG erst dann, wenn erkennbar wird, dass der Versicherer eine angemessene Prüfung verzögert oder dem Anspruch bereits ohne Prüfung entgegentritt.

Der maßgebliche Zeitraum kann letztlich nicht generell, sondern nur im Einzelfall beurteilt werden. Gibt z.B. der Versicherte trotz Aufforderung keine Erklärung zum Sachverhalt ab, ist die dadurch entstehende Verzögerung nicht dem Versicherer anzulasten.


WESHALB BENÖTIGE ICH EIGENTLICH EINE RECHTSVERSICHERUNG?

12. Dezember 2009

Bsp. Ein Arbeitnehmer wird gekündigt und ist der Meinung, dass dies nicht der richtige Weg ist, was nun!?

Warum kann gerade in Zeiten der betriebsbedingten Kündigungen eine Rechtsschutzversicherung da gute Dienste leisten.

Sie erfüllt normalerweise gerade in so einem Fall eine wichtige Funktion. Die Übernahme der Kosten vor dem Arbeitsgericht kann sich jeder eine ungeplante zusätzliche finanzielle Last fern halten.

Achtung! Einige Rechtsschutzversicherungen übernehmen nur die Kosten wenn der Versicherte seinen Anwalt mit der sofortigen Klage beauftragt.

Einen Fehler macht man wenn man den Anwalt damit beauftragt eine außergerichtliche Einigung mit dem Arbeitgeber zu erzielen, denn dann muss man einen Teil der der Kosten die außergerichtlich entstehen selber übernehmen, sofern es danach noch zur Klage kommt. Wenn der Anwalt mit der sofortigen Klage gegen den Arbeitgeber beginnt fallen weniger Gebühren an.

Da es sehr oft Fehler bei den Kündigungen gibt, wäre es ein leichtes diese auch außergerichtlich aus der Welt zu schaffen. Inzwischen haben sich auch die Gerichte schon mit den außergewöhnlichen Kosten beschäftigt allerdings fallen die Urteile unterschiedlich aus.

Wie mache ich es richtig?

Am besten gehen Sie zu einem Anwalt, dieser fragt beim Versicherer an, was von den Kosten übernommen wird. Sie können sich eine Kostenübernahme natürlich auch selber bestätigen lassen. Tipp: Lassen Sie die Profis diese Arbeit für Sie erledigen die kennen sich da besser aus.


DIREKTE UND INDIREKTE KOSTEN DURCH RAUCHEN – 34 MRD. EURO

11. Dezember 2009
Auf 34 Mrd. Euro jährlich belaufen sich die direkten und indirekten Kosten des Rauchens, etwa für Umwelt und Gesundheit. Das haben die Wirtschaftswissenschaftler Michael Adams und Tobias Effertz vom Institut des Rechts der Wirtschaft an der Universität Hamburg ermittelt.

QUELLE: ftd.de


GKV – GELASSEN BLEIBEN BEI 4MIO. DEFIZIT

10. Dezember 2009

Krankenkassen fehlen vier Milliarden Euro

Die gesetzlichen Krankenkassen müssen sich im kommenden Jahr auf ein milliardenschweres Finanzloch einstellen. Der Schätzerkreis der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) rechnet 2010 mit einem Defizit der Kassen in Höhe von vier Milliarden Euro.

Die Experten prognostizierten Ausgaben von 174,3 Milliarden Euro und Einnahmen von 171,1 Milliarden Euro – einschließlich der von der Bundesregierung aufgestockten Zuschüsse aus Steuermitteln. Per Gesetz sind die Kassen verpflichtet, 800 Millionen Euro in den Aufbau von Rücklagen zu stecken. Dadurch ergibt sich unter dem Strich eine Finanzierungslücke von vier Milliarden Euro.

QUELLE. tagesschau.de


RÖSLER SAGT, ZUSATZBEITRÄGE NICHT HÖHER ALS 8€

5. Dezember 2009

Philipp Rösler (FDP) rechnet mit maximalen Zusatzbeiträgen bei den Krankenkassen von 8 Euro. Im Gegenzug verkündet der Spitzenverband zusätzliche Prämien auf breiter Front.

QUELLE: ARD MORGENMAGAZIN


INFO DES TAGES: WESHALB SOLL ICH MEINE FINANZEN EINMAL IM JAHR VON EINEM FACHMANN CHECKEN LASSEN

4. Dezember 2009

Sie haben sicher auch schon von Fällen gehört in denen Rentner auf einmal ohne Geld da stehen, obwohl sie privat vorgesorgt haben.
Wer seine finanziellen Angelegenheiten jedes Jahr einem Total-Check unterzieht kann nicht irgendwann da stehen und nichts haben. Okay, wer das Risiko im Laufe der Jahre nicht runterfährt, kann doch Überraschungen erleben ;)
Wir beraten Sie gern!


HABE ICH NUN DIE RICHTIGE KFZ – VERSICHERUNG?

4. Dezember 2009

Aus Wechselfieber der Kfz-Tarife und Versicherungen sind einige sicher mit neuen Produktion hervor gekommen.

Tipp: Bei allem Preis- und Leistungsvergleich bitte auch das Schadenregulierungsverhalten der jeweiligen Gesellschaft beachten.

…wir beraten Sie gern!


INFO DES TAGES-STATISTIK: 74 PROZENT

3. Dezember 2009

Selbständige bewerten den Stellenwert einer privaten Unfallversicherung als sehr wichtig. 74 Prozent aller Selbstständigen haben einer von der Hamburg-Mannheimer in Auftrag gegebenen Forsa-Umfrage zufolge eine Unfallversicherung abgeschlossen. Männer haben mit 75 Prozent etwas öfter eine Police als Frauen, von denen 73 Prozent versichert sind.


KRANKENVERSICHERUNG – WIE GEHT ES WEITER?

2. Dezember 2009

Fazit: Das Schweizer Model zeigt uns jedenfalls eins genau, dass Krankenversicherung kein Thema für „zwischendurch“ ist und auf jeden Fall regelmäßiger Prüfung unterliegen sollte.

Schauen Sie sich den Filmbeitrag der ARD in Ruhe an

…wir geraten Sie gern!


VERSICHERUNGSPFLICHT FÜR SELBSTÄNDIGE

2. Dezember 2009

Seit 1991 ist die Zahl der Selbstständigen von 3,5 Mio. auf 4,5 Mio. gestiegen. Ein steigender Anteil dieser Selbständigen hat keine Mitarbeiter oder ist als so genannter Scheinselbstständiger aktiv. Der Anteil der Selbstständigen mit einem monatlichen Nettoeinkommen unter 1100 Euro im Monat zwischen 1995 und 2005 von 24 auf 32 Prozent gestiegen. Niedrige Einkommen sind ein Grund, warum dieser Personengruppe nicht freiwillig für das Alter vorsorgt und sich zu gering oder gar nicht privat krankenversichert.

Deutschland droht ein Selbstständigen-Prekariat (bei Handelsblatt.com am 01.12.2009 veröffentlicht


WIRD ES ZUKÜNFTIG NOCH RENTENERHÖHUNGEN GEBEN?

2. Dezember 2009

Das Ausbleiben von Rentenerhöhungen oder viel zu geringe Anpassungen der Niveaus der Gesetzlichen Rentenversicherung hinterlassen in doppelter Hinsicht ihre Spuren im privaten Buttget. Eine nicht erfolgte Steigerung der gesetzlichen Rente kann auch in der Zukunft nicht mehr über eine prozentuale Anhebung dieser ausgeglichen werden. Vier Prozent von Null sind leider auch wieder Null. Unser Finanzgefüge und auch die späteren Rentenleistungen bauchen jedoch auf diesem Prinzip auf.

Aktuell erwartet der Sozialbeirat der Bundesregierung offenbar bis 2016 nur geringe Rentenerhöhungen – wenn es überhaupt welche gibt. Er spart in seinem Gutachten nicht mit Kritik an der Poiltik.

Wie die Rentenversicherung erwartet auch der Sozialbeirat der Bundesregierung magere Jahre für die 20 Millionen Rentner. „Es wird von heute aus in den nächsten sieben Jahren – wenn überhaupt – nur geringe Anpassungen geben“, zitierte die Onlineausgabe der „Bild“-Zeitung am Dienstag aus einem unveröffentlichten Gutachten des Beirats.

Wir berechnen gern Ihr Rentenbuttget und erstellen mit Ihnen einen Fahrplan in den finanziellen Erfolg. Wir beraten Sie gern…


FÜNFZIG FRAGEN – FÜNFZIG ANTWORTEN

1. Dezember 2009

Aus einer Fragen/Antwort-Telefon-Aktion der Welt-Online sind die hier einsehbaren Antworten generiert worden.

Wir wünschen viele Erkenntnisse beim lesen…

 


FALSCHANGABEN IN DEN GESUNDHEITSFRAGEN – KEINE LEISTUNGSPFLICHT?

30. November 2009

In unserer Reihe Versicherungsbetrug hier ein Bsp., dass auch bei prominenten Kunden 3 Mio Versicherungssumme von der Gothaer nicht an Heino gezahlt.

Die Ausfallversicherung bei der Gothaer zahlt nicht, weil Heino falsche Angaben bei den Gesundheitsfragen gemacht hat.

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier

Quelle: ftd.de


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